Fohlen und Zuchtstuten bedarfsgerecht füttern

Das größte Glück eines Züchters ist eine gesunde, leistungsfähige Stute mit einem gesunden Fohlen. Die neue Produktlinie Pegus Breed unterstützt Sie dabei.

Trächtigkeit ist Hochleistung
Ab dem 8. Trächtigkeitsmonat und in der Laktation stellen Zuchtstuten sehr hohe Anforderungen an die Fütterung. Das übliche Reitpferdefutter kann diesen Ansprüchen nicht mehr gerecht werden. Aufgrund des starken embryonalen Wachstums ab dem 8. Monat benötigt die Stute viel Energie, Mineralien und Vitamine.
Da der Eiweißbedarf während der Hochträchtigkeit stärker ansteigt als der Energiebedarf, ist es wichtig der Stute in dieser Zeit ein hochwertiges, proteinreiches und ausreichend mineralisiertes Kraftfutter anzubieten.

Der achte bis elfte Trächtigkeitsmonat fällt meistens auf Dezember, Januar, Februar und März. Wer hat in dieser Zeit schon Weidegras zu bieten? Nur mit Heu und Hafer kann man eine hochträchtige Stute nicht vollwertig füttern. Es ist also in dieser Situation zwingend, ein hochwertiges Futter einzusetzen. Am besten eignet sich ein Futter, dass auch in der Laktation gegeben werden kann, um einen Futterwechsel um die Geburt zu vermeiden. Dazu eignet sich Pegus Breed Plus mit einem sehr hohen Proteingehalt bei ausreichender Mineralisierung, welches auch in weiterer Folge während der Laktation gefüttert werden kann.

Aber: Die Stute darf nicht überversorgt werden. Durch Übergewicht der Stute kann es zu Problemen bei der Abfohlung und in weiterer Folge bei der Fruchtbarkeit kommen.

Milchleistung erfordert viel Energie und Protein
Nach der Geburt haben Stuten einen extrem hohen Energie- und Nährstoffbedarf, um Milch für ihr Fohlen produzieren zu können. Hier empfiehlt sich daher, die Fütterung mit Pegus Breed Plus weiterhin fortzusetzen.

Die Höchstleistung von 15 bis 20 Liter pro Tag erreicht eine Zuchtstute circa im dritten Laktationsmonat. Dazu sollte einige Tage nach dem Abfohlen die Kraftfuttermenge langsam gesteigert werden, so dass Sie nach circa 14 Tagen die Höchstmenge erreicht hat. Eine zu schnelle Kraftfuttersteigerung kann zu Verdauungsstörungen beim Fohlen führen. Die notwendigen hohen Kraftfuttergaben sollten auf mindestens drei Mahlzeiten aufgeteilt werden, um eine optimale Verdauung sicherzustellen und Verdauungsproblemen vorzubeugen.

Fohlen brauchen leicht verdauliches Protein
Die optimale Fütterung des Fohlens ist der Grundstein für ein gesundes Pferdeleben. Die erste Stutenmilch, die sogenannte Biestmilch, ist besonders wichtig für das Fohlen, denn diese enthält wertvolle stallspezifische Schutzstoffe. Diese Schutzstoffe können nur in den ersten Stunden über das Blut in den Darm gelangen, um das Fohlen vor Krankheitserregern zu schützen.

Schon nach wenigen Wochen kann der Energiebedarf des Fohlens durch die Stutenmilch nicht mehr gedeckt werden. Um die Verdauung des Fohlens rechtzeitig an das Kraftfutter zu gewöhnen, empfiehlt es sich, bereits ab der 2.Woche einen Fohlenstarter per Hand zu zufüttern. Pegus Breed Junior mit seinen hochwertigen und leichtverdaulichen Proteinen in Kombination mit der richtigen Menge an Mineralstoffen und Vitaminen unterstützt eine gesunde Fohlenentwicklung.

Ebenso wichtig wie die Fütterung ist die Haltung. Fohlen und Jungpferde benötigen viel Bewegung und gehören auf die Weide. Dazu hat Weidegras mit ihrem hohen Eiweißgehalt die ideale Zusammensetzung für Jungpferde.

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