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MAGERKEIT BEI PFERDEN | Teil 1: Wenn die Rippen sichtbar sind

Wann ist ein Pferd zu mager?

Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten!

Schon rassebedingt haben Pferde und Ponys eine höchst unterschiedliche „Figur“. Pferde die hoch im Blut stehen und lange Gliedmaßen haben wirken von vornherein schlank, während stämmiger gebaute Rassen wie Freiberger oder Haflinger rund und eher mollig wirken, auch wenn sie kein Gramm Übergewicht haben.

Große Unterschiede gibt es auch trainingsbedingt. Üppig bemuskelte Dressurpferde können richtige Kawenzmänner sein, hinter denen ein Distanzpferd gleicher Größe fast verschwindet. Sie wirken hoffnungslos übergewichtig, dabei hat der Kraftsportler Dressur einfach andere Muskulatur als Ausdauersportler oder Sprinter wie Rennpferde, bei denen jedes Kilo zu viel eine Belastung auf der Strecke darstellt.

 

Schlank und fit oder schlank und schlapp?

Grundsätzlich schadet Pferden Übergewicht auf die Dauer mehr als ein paar Kilos zu wenig. Solange ein schlankes Pferd vital und leistungsbereit wirkt, ist alles in Ordnung. Macht es dagegen einen müden, erschöpften oder sogar depressiven Eindruck hat es wahrscheinlich bereits ein Energiedefizit. Zuverlässig müssen über die tägliche Fütterung alle Nährstoffe zugeführt werden, sonst bauen gerade schlanke Pferde, die keine Fettdepots einschmelzen können Muskulatur ab, um ihren Bedarf zu decken.

 

Ein Bild des Jammers

Wenn bei einem Pferd die Rippen nicht nur leicht durchs Fell schimmern sondern deutlich zu sehen sind, wenn die Hüftknochen und das Kreuzbein vorstehen und am Rücken die einzelnen Wirbel ins Auge stechen muss der Pferdebesitzer unbedingt nachholen, was er bislang versäumt hat und sich folgende Fragen stellen:

Wo liegen die Ursachen für die Magerkeit meines Pferdes? Wie kann ich es vernünftig auffüttern?

Hier darf sich keiner aus der Verantwortung winden denn als Pferdebesitzer hat man eine Fürsorgepflicht und HUNGER MACHT SCHMERZEN!

 

Mehr über Ursachen von Magerkeit und Möglichkeiten zum Auffüttern erfahrt ihr demnächst unter www.pegushorsefeed.de.

Hilfe und Lösungen bietet euch natürlich auch das Pegus Horse Feed Futterberater-Team (www.pegushorsefeed.de/kontakt-bezug/).

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